3 Gründe warum digitale Bancassurance ‘The Next Big Thing’ wird

Bancassurance ist noch immer ein großer Markt in dem noch größeren Versicherungsmarkt. Die klassische Bancassurance ist gerade dabei, sich extrem zu wandeln: vom klassischen Vertrieb von Versicherungsprodukten über den Bankschalter zu einer digitalen Hightech-Lösung, die es Kunden ermöglicht, nicht nur ihr Banking, sondern auch ihre Versicherungen online zu verwalten. In den nächsten Jahren wird diese neue, digitale Form der Bancassurance unseren Umgang mit Versicherungen völlig verändern. Zum Vorteil der Kunden – das zumindest meint unser Gastautor Sebastian Langrehr von friendsurance.

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Startschuss für Open Banking?

Regelmäßige Leser des finletters haben schon häufiger etwas gelesen über die EU-Richtlinie PSD2. Diese zwingt Europas Banken ab kommendem Jahr dazu, über so genannte APIs, also Schnittstellen, Drittanbieter auf Kundenkonten zugreifen zu lassen. Das birgt das Potential, die Bankenbranche gehörig umzukrempeln. Die meisten Banken verhalten sich allerdings seltsam passiv und basteln nur an einer Art Mindestumsetzung der gesetzlichen Vorgaben – und verschenken damit ein immenses Zukunftspotential.

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Banken bedroht durch Internetkonzerne

Banken und Sparkassen stehen vor großen Herausforderungen durch die Digitalisierung. Aus eigener Kraft tun sich viele von Ihnen dabei schwer, mit dem Innovationstempo schlanker, wendiger Fintechs mitzuhalten. Diese könnten allerdings ohnehin mehr Helfer als Gegner sein. Denn die größte Bedrohung dürften langfristig vielmehr die großen Technologieriesen aus den USA und China sein. Das WEF warnt die Banken nicht umsonst vor einer Zusammenarbeit mit Google, Amazon & Co.

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Banking im Kontext

Der Wettbewerb im Privatkundengeschäft hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft. Dafür sorgen nicht nur die Retailbanken selbst, sondern auch eine ganze Reihe neuer Spieler wie Fintechs und branchenfremde Anbieter. Wer hier die Oberhand behalten will, der muss sich schon ein bisschen mehr einfallen lassen, als traditionelles Marketing mit Fernsehspots und Sponsoring. Die erfolgreichsten Anbieter warten nicht darauf, dass ihre Kunden zu ihnen kommen, sondern sprechen sie gezielt in den Situationen an, in denen der Kunde sie braucht. Das Zauberwort heißt: Banking im Kontext.

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Voice first? Später vielleicht!

Egal ob im eCommerce oder auch im Banking: Wenn es um die Zugangskanäle der Kunden zu Produkten und Services geht, werden in immer kürzeren Zyklen neue Säue durchs Dorf getrieben. Online ist dabei der etablierte Kanal. Seit dem Siegeszug von iPhone und iPad wird der Platzhirsch aber massiv von Mobile bedrängt. „Mobile first“ bzw. „Mobile Only“ lauten die aktuellen Kampfbegriffe. „Alles kalter Kaffee“, sagen die Vordenker der Branche. Ihre Parole lautet: „Voice first“.

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oh weh, Mobile Payment…

Wer sich regelmäßig im finletter und anderen Branchenmedien über Fintech und Banking auf dem Laufenden hält, wird regelmäßig über das Thema ‘Mobile Payment’ stolpern. Auch meine erste Kolumne im finletter handelte bereits davon. Aber obwohl alle möglichen Experten regelmäßig darüber twittern und bloggen: irgendwie kommen die Nachfrage nach Mobile Payment und vor seine Nutzung kaum von der Stelle.

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Wieviel Robo steckt in Robo Advice?

Zu den verheißungsvollen Innovationen der ersten Fintech-Welle gehört Robo Advice. Bänker und Fintechs einerseits und Medien andererseits stürzen sich gern auf dieses Thema, verspricht es doch  massive Kosteneinsparungen und damit einen handfesten Wettbewerbsvorteil. Für die Medien und ihre Leserschaft gehört es zu den Dingen, die gleichzeitig aufregend und relativ leicht begreifbar sind: „Gestatten: Kollege Roboter“ oder „Die Robos kommen“ rauscht es dann im Blätterwald. Aber: Wie Robo sind die Robo Adviser eigentlich wirklich?

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