IOTA – die Kryptowährung für das IoT

In der Finanzbranche herrscht derzeit ein riesiger Hype rund um Blockchain und Kryptowährungen. Die meiste Aufmerksamkeit zieht dabei der Platzhirsch Bitcoin auf sich, dessen Kurs sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht hat. Dabei hat sich zuletzt deutlich gezeigt, dass der Bitcoin nicht das Zeug zur weltweiten Transaktionswährung hat. Mit IOTA steht allerdings bereits ein Neuling an der Startlinie, der dort glänzt, wo Bitcoin schwächelt: bei der Skalierbarkeit. Eine Einordnung.

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Neue Strategien für Kleinanleger durch Robo-Advisor [Gastartikel]

Immer mehr Portfolios von Kleinanlegern werden von smarten Algorithmen verwaltet. Was der professionelle Hochfrequenzhandel der Banken seit Jahren im großen Stile tut, ist heute mit wenigen Klicks in einer App möglich. Sogenannte Robo-Advisor übernehmen die Verwaltung des angelegten Vermögens. In den USA gehört dieser Trend mittlerweile zur etablierten Form, Vermögen aufzubauen. Auch in Deutschland kämpfen junge FinTechs um die Poleposition des besten Robo-Advisors. Die Experten von robo-advisor.de haben sich die Aussichten der digitalen Fondsmanager mal genauer angeschaut.

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Crowdfunding – 4 Wege, den Schwarm anzuzapfen

Wer Geld braucht, der geht zur Bank und nimmt einen Kredit auf. So war es jedenfalls über lange Zeit. Aber mit dem Internet ergeben sich neue Möglichkeiten jenseits eines Bankkredits. Mit Crowdfunding können Privatleute und Firmen, Startups und Organisationen den Schwarm anzapfen, um ihre Projekte zu realisieren. Dabei helfen spezialisierte Internet-Plattformen, diejenigen, die Geld brauchen, mit denen zusammen zu bringen, die es haben.

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Was Ihr bei Invests auf auxmoney & Co. bedenken solltet

Crowdlending liegt derzeit voll im Trend. Spätestens seit es bei den Banken (so gut wie) keine Zinsen mehr gibt, wenden sich immer mehr Anleger Plattformen wie auxmoney & Co. zu. Geldanlagen dort versprechen hohe Zinsen von bis zu 14%. Bevor Ihr Euch davon locken lasst, solltet Ihr aber ein paar Dinge bedenken.

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Insurtechs: hat Herr Kaiser ausgedient?

Versicherungen sind nichts, worum man sich gerne kümmert. Auf der Beliebtheitsskala rangieren die Verträge mit ihren kniffligen Klauseln und seitenlangen Versicherungsbedingungen kurz vor Steuererklärung oder Zahnarztbesuch. Noch immer werden 95 Prozent aller Versicherungen offline abgeschlossen, die Verträge werden ausgedruckt und vom Kunden – bestenfalls – in Aktenordnern aufbewahrt. Dort schlummern sie, bis es entweder zum Schadensfall kommt oder plötzlich wieder eine hohe Beitragszahlung fällig wird, wie zum Beispiel bei der Kfz-Versicherung.

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