Rheinfall

Unruhige Zeiten am Fintech-Markt: kommt jetzt die große Marktbereinigung?

Vor wenigen Jahren zogen die ersten mutigen Gründer los, den etablierten Banken mit innovativen Ideen das Fürchten zu lehren. Immer mehr junge Fintech-Startups schienen zeitweise die größte Bedrohung der altehrwürdigen Geldhäuser zu sein. Doch nun werden die Zeiten unruhiger – erleben wir jetzt die große Marktbereinigung?

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Instant Payments, die vertane Chance

Nun soll es endlich richtig losgehen: Nachdem die HypoVereinsbank bereits im November des letzten Jahres vorangegangen war, haben jetzt auch endlich die deutschen Sparkassen* Instant Payments an den Start gebracht. Den Weg dazu freigemacht hatte die Europäische Zentralbank, die im letzten Jahr mit TIPS („Target Instant Payments Settlement“) eine zentrale technische Abwicklungsplattform aufgebaut und den Banken für kleines Geld zur Verfügung gestellt hat. Das System ermöglicht es, Überweisungen zwischen teilnehmenden Banken quer durch Europa binnen maximal 20 Sekunden zu versenden. Wobei die 20 Sekunden tatsächlich die Obergrenze sind und aktuelle Echtwerte eher im Bereich zwischen 5 und 10 Sekunden liegen.

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Wo ‚KI‘ Banken und Fintechs helfen kann

Der künstlichen Intelligenz (kurz: KI) wird nachgesagt, die nächste industrielle Revolution zu sein. Unzählige Studien sehen allein in Deutschland Millionen von Arbeitsplätzen durch sie in Gefahr. Die KI wird auch vor dem Finanzsektor keinen Halt machen, soviel ist sicher. Doch an welchen Stellen liegt eigentlich das größte Potential in Fintech und Banking?

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Die ausgebremste Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst eine Branche nach der anderen und wirbelt sie mächtig durcheinander. Die Finanzbranche ist dabei keine Ausnahme, sondern vielmehr ziemlich weit vorn dabei. Die großen Innovatoren sind dabei allerdings nicht die traditionellen Banken, sondern ein großer Schwarm flinker Fintech-Startups – und eine handvoll internationaler Internetkonzerne. Die Banken schauen ziemlich zögerlich vom Spielfeldrand zu. Warum eigentlich?

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Datenschutz – in Banks we trust

Banken haben es in letzter Zeit wahrlich nicht einfach. Neben Regulatorik und Niedrigzins müssen sie sich mit dem Megatrend der Digitalisierung auseinandersetzen. Hier werden sie durch Fintechs und die großen Internetplattformen in die Zange genommen. So stark die Herausforderer auch in Sachen Technologie und Innovation sind, einen großen Trumpf haben sie noch in der Hinterhand: beim Thema Datenschutz genießen sie das Vertrauen ihrer Kunden. Darauf müssen sie aufbauen.

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Die Groko und die Digitalisierung

Keine Angst, der finletter ist und bleibt ein Fachmedium für die Fintech-Szene und ich bin nicht neuerdings unter die Politik-Blogger gegangen. Aber manchmal ergibt es sich, dass die wichtigsten oder folgenschwersten Fintech-Nachrichten nicht aus der Branche selbst kommen, sondern aus der Politik. So ist es aktuell. Damit meine ich gar nicht die weltweiten Bestrebungen, das Wild West der Krypto-Szene in geordnete Bahnen zu lenken. Die wichtigsten Nachrichten für die deutsche Fintech-Szene sind vielmehr die Nicht-Nachrichten aus den laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD.

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Banken bedroht durch Internetkonzerne

Banken und Sparkassen stehen vor großen Herausforderungen durch die Digitalisierung. Aus eigener Kraft tun sich viele von Ihnen dabei schwer, mit dem Innovationstempo schlanker, wendiger Fintechs mitzuhalten. Diese könnten allerdings ohnehin mehr Helfer als Gegner sein. Denn die größte Bedrohung dürften langfristig vielmehr die großen Technologieriesen aus den USA und China sein. Das WEF warnt die Banken nicht umsonst vor einer Zusammenarbeit mit Google, Amazon & Co.

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Banking im Kontext

Der Wettbewerb im Privatkundengeschäft hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft. Dafür sorgen nicht nur die Retailbanken selbst, sondern auch eine ganze Reihe neuer Spieler wie Fintechs und branchenfremde Anbieter. Wer hier die Oberhand behalten will, der muss sich schon ein bisschen mehr einfallen lassen, als traditionelles Marketing mit Fernsehspots und Sponsoring. Die erfolgreichsten Anbieter warten nicht darauf, dass ihre Kunden zu ihnen kommen, sondern sprechen sie gezielt in den Situationen an, in denen der Kunde sie braucht. Das Zauberwort heißt: Banking im Kontext.

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