Die Bank gewinnt immer

Wie wurden die Banken doch in den letzten zwei Jahren quasi tot geschrieben! Disruptive Fintechs würden sie überflüssig machen, zu behäbig und zu beschäftigt mit sich selbst, als dass sie sich gegen die wendigen Start-ups wehren könnten. Eigentlich sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Banken den „Tod der tausend Nadelstiche“ sterben würden. Das erschien auch mir vor ein bis zwei Jahren noch durchaus vorstellbar. Immerhin konnte man sich mit dieser Meinung auch auf Bill Gates berufen, der bereits 1994 postuliert hatte: „Banking is necessary, Banks are not.“

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Mein Leben in der Filterblase

Was gab es seit meiner letzten Kolumne nicht wieder alles an aufregenden Nachrichten aus der Fintech-Szene! Um nur einmal die Highlights aufzuzählen: Lidl, Aldi und Rewe bieten kontaktloses Zahlen an. Bitcoin ist erstmals mehr wert als Gold! Die US-Börsenaufsicht SEC verwehrt [Bitcoin] Indexfonds die Zulassung. Und: Spaltungstendenzen bei Bitcoin!

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Crowdinvesting – wohin treibt es den Schwarm?

Schwärme sind schon eine interessante Angelegenheit. In der Tierwelt vollbringen sie unglaubliche Kollektivleistungen. In der Wissenschaft gelten sie als intelligenter als die Summe ihrer Individuen. Und in der Finanzszene gelten sie regelmäßig als die Wachablösung für die Banken im Bereich der Finanzierung. Crowdinvesting sollte es jedermann erlauben, durch Investments in Start-ups reich zu werden. So manch einer sprach vollmundig von der Demokratisierung der Start-up-Finanzierung.

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