Robo Advisor „Robin“ setzt Aktiengurus und Fintechs unter Druck [Gastartikel]

„Wir sehen den DAX Ende 2018 bei 15.572 Punkten!“ Unser Gastautor Friedrich-W. Kersting erläutert, warum solche Prognosen Unsinn sind, was der Robo Advisor der Deutschen Bank damit zu tun hat und warum erst ein hybrider Robo Advice-Ansatz kein Etikettenschwindel ist.

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Die große Bitcoin-Blase

In der Finanzbranche gab es in den letzten Wochen und Monaten kein heißeres Thema als den unaufhaltsamen Aufstieg des Bitcoins. Gab es gerade anfangs noch eine Vielzahl kritischer Stimmen, so sind diese zuletzt verstummt. Der Bitcoin ist die große Verheißung für die Zukunft des Geldes, heißt es von seinen Fans. Selbst viele Banker können sich der Faszination der Kryptowährung nicht entziehen. Dabei gibt es viele Gründe, die aktuelle Kursrallye kritisch zu hinterfragen.

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3 Gründe warum digitale Bancassurance ‘The Next Big Thing’ wird

Bancassurance ist noch immer ein großer Markt in dem noch größeren Versicherungsmarkt. Die klassische Bancassurance ist gerade dabei, sich extrem zu wandeln: vom klassischen Vertrieb von Versicherungsprodukten über den Bankschalter zu einer digitalen Hightech-Lösung, die es Kunden ermöglicht, nicht nur ihr Banking, sondern auch ihre Versicherungen online zu verwalten. In den nächsten Jahren wird diese neue, digitale Form der Bancassurance unseren Umgang mit Versicherungen völlig verändern. Zum Vorteil der Kunden – das zumindest meint unser Gastautor Sebastian Langrehr von friendsurance.

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IOTA – die Kryptowährung für das IoT

In der Finanzbranche herrscht derzeit ein riesiger Hype rund um Blockchain und Kryptowährungen. Die meiste Aufmerksamkeit zieht dabei der Platzhirsch Bitcoin auf sich, dessen Kurs sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht hat. Dabei hat sich zuletzt deutlich gezeigt, dass der Bitcoin nicht das Zeug zur weltweiten Transaktionswährung hat. Mit IOTA steht allerdings bereits ein Neuling an der Startlinie, der dort glänzt, wo Bitcoin schwächelt: bei der Skalierbarkeit. Eine Einordnung.

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Startschuss für Open Banking?

Regelmäßige Leser des finletters haben schon häufiger etwas gelesen über die EU-Richtlinie PSD2. Diese zwingt Europas Banken ab kommendem Jahr dazu, über so genannte APIs, also Schnittstellen, Drittanbieter auf Kundenkonten zugreifen zu lassen. Das birgt das Potential, die Bankenbranche gehörig umzukrempeln. Die meisten Banken verhalten sich allerdings seltsam passiv und basteln nur an einer Art Mindestumsetzung der gesetzlichen Vorgaben – und verschenken damit ein immenses Zukunftspotential.

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