ING-DiBa ImmoWert2Go im Test – Idee nicht zu Ende gedacht

Fintechs setzen die etablierten Banken seit einiger Zeit mit innovativen Apps unter Druck. Damit sprechen sie eine junge, technik-affine Zielgruppe an, die in den kommenden Jahren für die Banken hoch attraktiv sein wird. Die Sparkassen mit YOMO oder die Deutsche Bank mit ihrer neuen Mobile-App haben darauf bereits reagiert. Die ING-Diba will da nicht zurück stehen und bringt jetzt ebenfalls eine neue App auf den Markt. Tobias Baumgarten hat sie getestet.

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ReaCapital – Crowdinvesting mit Sicherheit [Sponsored Post]

Die Niedrigzinsphase dauert an und im aktuellen Zinsumfeld macht es weiterhin keinen Spaß, sein Geld bei der Bank anzulegen. Die Baubranche dagegen erfreut sich dank niedriger Bauzinsen einer stetig hohen Nachfrage nach Immobilien. Was liegt da näher, als sein Geld in der Immobilien-Szene zu vermehren. Wer keine Millionen sein eigenen nennt, kann das z.B. über Crowdinvesting machen. Und mit ReaCapital gibt es seit Kurzem einen neuen Anbieter – mal wieder aus Hamburg.

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So funktioniert Crowdinvesting in Immobilien mit Zinsland [Sponsored Post]

Mit Zinsland aus dem Zinstief entkommen. Im aktuellen Zinsumfeld macht es irgendwie keinen Spaß, sein Geld bei der Bank anzulegen. Wo es Baufinanzierungen für 1 – 2% gibt, sind leider auch kaum noch Sparzinsen drin. Crowdinvesting ist da eine Möglichkeit, dem Zinstief zu entkommen und sein Geld zu vermehren. Ich habe dem Hamburger Fintech Zinsland zum Test 500 Euro anvertraut.

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Fintech News #28

Ein kurzer Überblick über die aktuellen Nachrichten zu Fintech und Banken. Diese Woche dabei: Number26 gewinnt Kunden trotz Shitstorm, Finleap startet neues Crowdinvesting-Fintech für Immobilien, LendingClub weiterhin in Turbulenzen, ApplePay startet am 13.06. in der Schweiz, Anwendungsauswahl in Kraft getreten, auch Sparkasse KölnBonn führt Bargeld-Lieferservice ein, Deutsche Bank begräbt Pläne für Digitalbank in USA, Deutsche verstehen digitales Banking nicht. Die Fintech News der Woche.

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Fintech Portrait – Exporo

Das Hamburger Crowdinvesting Startup Exporo ist aktuell das erfolgreichste deutsche Fintech für Investitionen in Immobilien-Projekte. Wer Exporo ist und womit das Fintech sein Geld verdient, könnt Ihr im folgenden Portrait nachlesen – für das ich übrigens mal ein neues Format ausprobiere.weiterlesen

Wie Immobilien-Crowdinvesting die Branche revolutioniert [Gastbeitrag]

Immobilienprojekte benötigen sehr viel Kapital. Klar, dass Banken dabei als Darlehensgeber seit jeher eine wichtige Rolle spielen. Kaum eine andere Institution kann so große Kredite anbieten; Privatanleger schon gar nicht. Banken dürfen Finanzierungen nur bis zum Beleihungswert bereitstellen. In der Regel sind das etwa 70 % des Gesamtprojekts. Entsprechend muss zur Risikobegrenzung auch der Kreditgeber Eigenkapital, in der Regel 30 % des Projektvolumens, zur Verfügung stellen. Hier bietet sich das sogenannte Mezzanine-Kapital an. Immobiliengesellschaften können es aufnehmen, um einerseits ihre eigenen knappen Kapitalressourcen zu schonen und anderseits die Eigenkapital-Vorgaben der Banken zu erfüllen und so die günstige Bank-Finanzierung zu erhalten. Bisher gehörte das Spielfeld Mezzanine Finanzierung allein den Großinvestoren. Mit dem Aufkommen der Fintechs ergeben sich in diesem Bereich für Immobiliengesellschaften wie auch für Privatanleger ganz neue Möglichkeiten.

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