Mit der Elbe Inkasso zu mehr Liquidität [Sponsored Post]

Richtiges Forderungsmanagement zu betreiben fordert Zeit, Kapazitäten und vor allem Know How. Doch auch, wenn alle Voraussetzungen stimmen, wollen viele Unternehmen die Beauftragung eines Inkassodienstleisters umgehen. Das liegt nicht zuletzt am schlechten Image, welches mit dem Inkasso einhergeht. Warum es trotzdem sinnvoll ist, seine offenen Forderungen an einen externen Dienstleister zu übergeben, zeigt uns Anne.

Wir managen Ihre Außenstände

Anne arbeitet bei der Elbe Inkasso und kennt sich bestens in der Branche aus: „Die Arbeit eines Inkassounternehmens wird im ersten Moment gerne falsch verstanden. Viele Unternehmer schrecken davor zurück, weil sie ihre Kundenbeziehungen nicht gefährden wollen. Dabei können Inkassodienstleister enorm helfen, eben diese Beziehungen zu wahren.“

Eine erfolgsbasierte Kostenstruktur

Die Elbe Inkasso ist Teil der Elbe Finanzgruppe AG und versorgt seine Kunden mit mehr Liquidität aus offenen Forderungen. Dafür verfolgen die Mitarbeiter das Ziel, mit einer freundlichen Ansprache sowie einem erfolgsbasierten Kostenmodell, das Beste für Gläubiger und Schuldner herauszuholen. Hinzu kommt, dass mit der Abgabe an einen Inkassodienstleister keine hohen Kosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) anfallen, so wie es bei Rechtsanwälten üblich ist. Das schont den Geldbeutel und gewährleistet trotzdem eine kompetente und seriöse Bearbeitung der Akten.

Die Mitarbeiter der Elbe Inkasso begrüßen diese Kostenstruktur: „Hohe Kosten verschrecken unsere Kunden nur noch mehr und bestätigen das Image der Inkassobüros. Doch das ist nicht unser Ziel. Wir wollen vielmehr den Gläubiger mit mehr Liquidität versorgen und dabei auch auf die Bedürfnisse des Schuldners eingehen. Nur so können wir das Beste für alle Seiten herausholen.“

Mit der Übergabe der Fälle an die Elbe Inkasso sparen Unternehmen also nicht nur Kapazität, Zeit und Nerven, sondern geben die Zahlungskontrolle auch in professionelle Hände. So ist ein reibungsloser Ablauf des Forderungsmanagements gewährleistet und die Chancen auf eine schnelle Einigung steigen.

Zudem nimmt die Elbe Inkasso als konstruktiver Mittler eine neutrale Position ein und sorgt damit auch für die Wahrung der Kundenbeziehungen, da keine engere Bindung zu den Parteien besteht. Eine kompetente, neutrale und professionelle Bearbeitung der Fälle ist gewährleistet.

Da die Mitarbeiter der Elbe Inkasso oft nur wenige Mahnungen absetzen müssen, bis eine Reaktion des Schuldners eintritt, erfolgt eine Forderungsbeitreibung meist sehr zeitnah.

Schritt für Schritt zum Ziel

Um offene Forderungen für die Kunden einzuholen, wird zunächst eine Inkassovereinbarung zwischen dem Auftraggeber und der Elbe Inkasso geschlossen. Anschließend kann die Umsetzung beginnen. Ein erstes, intensives Gespräch dient dann der Informationsbeschaffung und soll einen transparenten Ablauf sicherstellen.

Das Verfahren startet mit dem klassischen Mahnwesen. „Bei diesem Schritt bieten wir unserem Kunden an, bis zu drei Zahlungserinnerungen in seinem Namen zu versenden. Dieser Service ist für ihn kostenfrei. Hat der Gläubiger dies bereits getan, starten wir sofort mit dem vorgerichtlichen Mahnverfahren“, erklärt Anne.

Im vorgerichtlichen Mahnwesen werden zunächst Informationen über den Schuldner und seine finanzielle Situation gesammelt. Außerdem erfolgt eine erste schriftliche und telefonische Kontaktaufnahme. Dabei greift die Elbe Inkasso insbesondere auf die Ansprache via Social Media zurück. Erfahrungen zeigen, dass über diese Kanäle eine schnellere Reaktion des Schuldners eintritt.

Kann trotz allem keine Einigung erzielt werden, geht der Prozess in das gerichtliche Mahnverfahren über. Die Beantragung eines Mahn- und Vollstreckungsbescheides sind Inhalte dieser Phase. So werden die Forderungen vor der Verjährung geschützt. Auch geeignete Zwangsvollstreckungsmaßnahmen werden durchgeführt. Doch Anne beruhigt: „Viele meinen, dass beim gerichtlichen Mahnverfahren sofort der Gerichtsvollzieher losgeschickt wird. Doch dem ist nicht so. Bis es dazu kommt, erfolgt erst eine Prüfung der Maßnahmen. Kann überhaupt etwas vollstreckt werden? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Erst dann wird entschieden, wie es weitergeht. Häufig verzichten Inkassodienstleister auf diesen Schritt und versuchen erst, eine gütliche Einigung zu erreichen.“

Im letzten Stadium erfolgt die Titelüberwachung, welche bis zu 30 Jahre aufrechterhalten werden kann. Eine regelmäßige Kontaktaufnahme zum Schuldner sowie eine stetige Kontrolle seiner Vermögensverhältnisse werden durchgeführt.

Über die Elbe Finanzgruppe AG

Die Elbe Finanzgruppe ist Ihr bankenunabhängiger Finanzdienstleister mit Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen. Seit 2012 sind Matthias Bommer und Stefan Kempf geschäftsführende Gesellschafter.

Wir bieten innovative Finanzierungsmöglichkeiten aus einer Hand. Starten Sie mit uns als Finanzierungspartner für Factoring, Finetrading, Leasing sowie Inkasso und lassen Sie sich von unserer Expertise überzeugen.

Die Zusammenarbeit mit unseren deutschlandweiten Kunden ist durch ein besonderes Vertrauensverhältnis gekennzeichnet. Sie haben durch die Kooperation einen leistungsstarken Partner an Ihrer Seite, mit einer gesicherten Refinanzierung und einem erfahrenen Team. Eine gute Erreichbarkeit und kurze Entscheidungswege sind für uns selbstverständlich.

Rückfragen und weitere Informationen

Elbe Finanzgruppe AG
Frau Lisa Weber
Marketing
Tiergartenstraße 8
01219 Dresden

Telefon:          +49 (0) 351 896 933 10
Fax:                +49 (0) 351 896 933 15
E-Mail:            info@elbe-finanzgruppe.de
Internet:          www.elbe-finanzgruppe.de

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