ReaCapital – Crowdinvesting mit Sicherheit [Sponsored Post]

Die Niedrigzinsphase dauert an und im aktuellen Zinsumfeld macht es weiterhin keinen Spaß, sein Geld bei der Bank anzulegen. Die Baubranche dagegen erfreut sich dank niedriger Bauzinsen einer stetig hohen Nachfrage nach Immobilien. Was liegt da näher, als sein Geld in der Immobilien-Szene zu vermehren. Wer keine Millionen sein eigenen nennt, kann das z.B. über Crowdinvesting machen. Und mit ReaCapital gibt es seit Kurzem einen neuen Anbieter – mal wieder aus Hamburg.

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Vexcash – Sofortkredite und Minikredite [Sponsored Post]

Vexcash ist ein junges Fintech-Unternehmen, das sich auf die Vermittlung von Kleinkrediten, Minikrediten und Sofortkrediten spezialisiert hat. Die Kunden können bereits ab einem monatlichen Gehalt in Höhe von 500 Euro einen Kredit erhalten und flexibel zurückzahlen. Die Rückzahlung kann innerhalb von 30,60 oder 180 Tagen erfolgen. Auch bei einer mittleren Bonität und geringfügigen negativen Schufa Einträgen ist grundsätzlich eine Kreditvergabe möglich. Vexcash betont jedoch ausdrücklich, dass sie keine Kredite an überschuldete Personen vergibt und rät diesen statt dessen, eine Schuldnerberatung aufzusuchen.

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So funktioniert Crowdinvesting in Immobilien mit Zinsland [Sponsored Post]

Mit Zinsland aus dem Zinstief entkommen. Im aktuellen Zinsumfeld macht es irgendwie keinen Spaß, sein Geld bei der Bank anzulegen. Wo es Baufinanzierungen für 1 – 2% gibt, sind leider auch kaum noch Sparzinsen drin. Crowdinvesting ist da eine Möglichkeit, dem Zinstief zu entkommen und sein Geld zu vermehren. Ich habe dem Hamburger Fintech Zinsland zum Test 500 Euro anvertraut.

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Was Ihr bei Invests auf auxmoney & Co. bedenken solltet

Crowdlending liegt derzeit voll im Trend. Spätestens seit es bei den Banken (so gut wie) keine Zinsen mehr gibt, wenden sich immer mehr Anleger Plattformen wie auxmoney & Co. zu. Geldanlagen dort versprechen hohe Zinsen von bis zu 14%. Bevor Ihr Euch davon locken lasst, solltet Ihr aber ein paar Dinge bedenken.

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Fintech Portrait – Savedroid, der Sparroboter angetestet

Auch in Zeiten von Nullzinsen ist Sparen immer noch der beste Weg, sich seine kleinen und großen Wünsche erfüllen zu können. Nur braucht Sparen etwas, das längst nicht jeder hat: Disziplin. Und hier kommt Savedroid ins Spiel. Die App des Frankfurter Fintech-Startups will dem Nutzer dabei helfen, ganz konkrete Sparziele zu erreichen. Wie gut das funktioniert, habe ich getestet.

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Insurtechs: hat Herr Kaiser ausgedient?

Versicherungen sind nichts, worum man sich gerne kümmert. Auf der Beliebtheitsskala rangieren die Verträge mit ihren kniffligen Klauseln und seitenlangen Versicherungsbedingungen kurz vor Steuererklärung oder Zahnarztbesuch. Noch immer werden 95 Prozent aller Versicherungen offline abgeschlossen, die Verträge werden ausgedruckt und vom Kunden – bestenfalls – in Aktenordnern aufbewahrt. Dort schlummern sie, bis es entweder zum Schadensfall kommt oder plötzlich wieder eine hohe Beitragszahlung fällig wird, wie zum Beispiel bei der Kfz-Versicherung.

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Fintech Portrait – ZINSLAND

Wie Crowdinvesting in Immobilien funktioniert, hatte Dr. Guido Sandler ja vor einiger Zeit schon hier in einem Gastbeitrag erklärt. Zu den Marktführern in dieser speziellen Nische der Fintech-Branche gehört das Hamburger Startup ZINSLAND. Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, sowohl ZINSLAND als auch einem durch sie finanzierten Projektentwickler Fragen zu stellen.

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Fintech Portrait – YUKKA Lab

Zuletzt habe ich in meinen Portraits einen starken Fokus auf Fintechs gerichtet, die direkt an der Schnittstelle zum Endkunden im breiten Retailgeschäft unterwegs sind. Aber auch abseits des Mainstreams gibt es verschiedene interessante Unternehmen, die man sich einmal anschauen sollte. YUKKA Lab, ein Spezialist für vollautomatische Sentiment-Analysen an den Finanzmärkten, ist eines davon.

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Wie Immobilien-Crowdinvesting die Branche revolutioniert [Gastbeitrag]

Immobilienprojekte benötigen sehr viel Kapital. Klar, dass Banken dabei als Darlehensgeber seit jeher eine wichtige Rolle spielen. Kaum eine andere Institution kann so große Kredite anbieten; Privatanleger schon gar nicht. Banken dürfen Finanzierungen nur bis zum Beleihungswert bereitstellen. In der Regel sind das etwa 70 % des Gesamtprojekts. Entsprechend muss zur Risikobegrenzung auch der Kreditgeber Eigenkapital, in der Regel 30 % des Projektvolumens, zur Verfügung stellen. Hier bietet sich das sogenannte Mezzanine-Kapital an. Immobiliengesellschaften können es aufnehmen, um einerseits ihre eigenen knappen Kapitalressourcen zu schonen und anderseits die Eigenkapital-Vorgaben der Banken zu erfüllen und so die günstige Bank-Finanzierung zu erhalten. Bisher gehörte das Spielfeld Mezzanine Finanzierung allein den Großinvestoren. Mit dem Aufkommen der Fintechs ergeben sich in diesem Bereich für Immobiliengesellschaften wie auch für Privatanleger ganz neue Möglichkeiten.

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